Toni Grossenbacher
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Der Brennstoff Holz

Holz, das liegt ja ziemlich nahe
Holz ist eine sich ständig erneuerbare Energiequelle. Doch noch immer wird sie zuwenig genutzt. Denn in vielen Regionen kann der Wald mangels Abnahmebereitschaft für das Holz nicht intensiv genug genutzt werden, so dass ein Grossteil des bei der Waldpflege und Nutzholzaufbereitung anfallenden Brennholzes liegenbleibt und schlussendlich nutzlos verrottet. Dabei könnte - so wurde von Experten berechnet - die heute in der Schweiz genutzten Energieholzmenge mindestens verdoppelt werden, ohne dass der Wald übernutzt oder gar Wälder abgeholzt werden müssten. Denn es gibt Millionen und Abermillionen von Kilowatt, die unser Wald jahrein, jahraus aufbereitet und die einfach herumliegen und eigentlich nur darauf warten, sinnvoll verwendet zu werden. In unseren Wäldern ist also eine grosse Menge Energie gespeichert ohne das geringste Sicherheitsrisiko. Und man kann sorglos von dieser natürlich nachwachsenden und unerschöpflichen Quelle profitieren, denn mit dem Einsatz des Holzes zur Energieerzeugung trägt man zur notwendigen Pflege und Erhaltung unserer Wälder bei. Dazu ist die Verbrennung von Holz auch umweltfreundlich. Da unter anderem Stoffe freigesetzt werden, wie sie bei der natürlichen Verrottung auch entstehen: also sozusagen "Wärme erzeugen im Kreislauf der Natur". Und jede Holzfeuerung, die eine mittels fossilen Brennstoffen betriebene ersetzt, trägt zur Verminderung des Treibhauseffektes in der Atmosphäre bei. Aber Holz macht auch unabhängig. Denn es wächst kontinuierlich nach. Wald für Wald. Baum für Baum. Ast für Ast. Und das nicht in einem fernen Kontinent, sondern in nächster Nähe.

Unabhängig von politischen Konflikten oder wirtschaftlichen Einflüssen. Holz ist somit ein sehr sicheres Brennmaterial. Das einzige, worauf sie noch achten müssen: Verwenden sie die richtigen Holzherde und Holzfeuerungsanlagen.

Holz im Haushalt ist praktischer als Sie denken
Es ist ein Vorurteil, wenn behauptet wird, das Hantieren mit Holz im Haushalt sei umständlich. Aber vielleicht sehen sie unbequeme Arbeiten vor sich, wenn sie sich vorstellen, mit Holz Energie zu schaffen. Vielleicht denken sie an, dass sie dann jedes freie Eckchen als Holzaufbewahrungsort zu nutzen haben. Oder dass sie vor jedem Koch- oder Heizgang das Holz eigenhändig zerkleinern müssen. Oder dass das Verbrennen von Holz in einem Herd zu Rauchemissionen in der Küche führt. Oder sie befürchten Verbrennungsrückstände wie Asche und Russ. Und ausserdem, wo nimmt man das viele Holz her?

Alles halb so schlimm. Wir versichern ihnen, dass ihre Befürchtungen, wenn sie wirklich solche hätten, unbegründet sind. Auch wenn sie nicht Waldeigentümer sind, ist Holz bestimmt in ihrer nächsten Nähe erhältlich. Sei es von einem Bauern oder der Gemeinde, welche einen Gemeindewald betreut. Meistens kann das Holz bereits herdgerecht frei Haus geliefert werden. Und wenn sie es selber zerkleinern möchten und es sich als Meterholz liefern lassen oder ab der Waldstrasse beziehen, erhalten sie es sogar äusserst günstig. Auch die Lagerung ist einfach. Holz kann nämlich im Freien, an einer einigermassen geschützten und überdachten Stelle, gestapelt werden. Je besser der Holzstapel durchlüftet wird, umso rascher trocknet das Holz, was wiederum bewirkt, dass bei der Verbrennung mehr Energie genutzt werden kann. Dank der heutigen Technik lassen sich die Verbrennungsrückstände tadellos auffangen und zum Beispiel im Garten wiederverwenden. Sie sehen, mit Holz Energie zu erzeugen ist ganz simpel. Vorausgesetzt, man benutzt auch die richtigen Geräte dazu.

Der CO2 Kreislauf
Bei jedem Verbrennungs - Prozess, unabhängig mit welchem Brennstoff, werden Schadstoffe freigesetzt. Und doch muss man die verschiedenen Energiequellen differenziert betrachten. Wir unterscheiden hauptsächlich zwischen fossilen Brennstoffen, also Erdöl, Kohle und Erdgas, sowie alternativen Energien wie der Sonnen - Energie oder eben Holz.

Das Konzept der Natur
Auch bei der Holz - Verbrennung wird Kohlendioxyd(CO2), einer der Hauptverursacher des Treibhaus - Effektes, freigesetzt. Hier hat aber die Natur ihr eigenes Konzept bereit: Im verlaufe ihres langen Lebens entziehen Bäume der Luft grosse Mengen Kohlendioxyd. Wenn das Holz eines Baumes verbrannt wird, gelangt das Kohlendioxyd wieder in die Atmosphäre. Durch das Prinzip der Photosynthese, unter Einwirkung von Sonnenlicht, wird es in Zellulose umgewandelt und in lebenden Bäumen oder anderen Pflanzen abgelagert. Dieser geschlossene CO2 - Kreislauf findet übrigens genau so statt, wenn Holz nicht verbrannt wird, sondern einfach im Wald verrottet. Solange wir nicht mehr Holz verbrennen als nachwächst, ist eine zusätzliche Verschärfung des Treibhaus - Effektes ausgeschlossen, weil bei optimierter Verbrennung bestimmt weniger Schadstoffe entstehen.

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